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Ausgabe 3/2017

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Mit Binärzahlen arbeiten

Binärzahlen – da arbeiten doch nur Computer mit, oder auch mit Hexadezimalzahlen! Das ist doch uninteressant für mich! Mitnichten: Einige Grundkenntnisse im Bereich des Umgangs mit Binärzahlen haben noch keinem geschadet. Schon gar nicht, wenn man mit Access arbeitet und mit VBA programmiert. Dort ergibt sich doch das eine oder andere Mal Gelegenheit, mit einfachen Funktionen größere Probleme zu lösen – oder die Rechenoperationen wie die logische Konjunktion oder Disjunktion einzusetzen. Dieser Artikel liefert die wichtigsten Grundlagen zu diesem Thema.

Transaktionen in Access

Wenn Sie Datenbankaktionen per Code ausführen, also beispielsweise mit der Methode Execute des Database-Objekts oder mit den DAO-Methoden AddNew oder Edit, setzen Sie in der Regel immer nur eine einzige Anweisung ab und ändern so Daten oder auch Tabellen. Was aber, wenn Sie mehrere Aktionen ausführen wollen, die nur dann ausgeführt werden sollen, wenn die Ausführung jeder einzelnen Aktion erfolgreich ist? Dann kommen Transaktionen ins Spiel. Hierbei handelt es sich um einen Kontext über eine oder mehrere Datenbankänderungen, der nach dem Ausführung aller Änderungen entweder komplett abgeschlossen oder verworfen werden kann.

Selektion im Datenblatt

Im Listenfeld kann man mit den Einstellungen Mehrfach oder Erweitert auch leicht mehrere Datensätze auswählen. Was aber ist, wenn man diese Funktion in der Datenblattansicht bereitstellen will? Klar, anklicken kann man die einzelnen Datensätze, man kann auch mehrere zusammenhängende Datensätze markieren – aber was ist, wenn Sie beispielsweise den ersten, dritten und fünften Datensatz in der Datenblattansicht markieren wollen? Dann hilft nur ein spezieller Trick, den wir in diesem Artikel vorstellen.

Individuelle Auswahl mit eigener Tabelle

In den beiden Artikeln Datensätze individuell auswählen (Ausgabe 10/2012) und Selektion im Datenblatt (aktuelle Ausgabe) nutzen wir ein zusätzliches Feld in der betroffenen Tabelle, um Datensätze individuell auswählen zu können. Die Methode ist sehr praktisch, kommt jedoch an ihre Grenzen, wenn Sie keinen Zugriff auf die betroffene Tabelle haben. Das kann passieren, wenn sich diese in einem Backend befindet, dessen Daten Sie nicht ändern können, weil Sie keinen Zugriff haben oder keine Berechtigung. Ein weiterer wichtiger Grund, die Selektionsdaten in einer eigenen Tabelle zu speichern, sind Mehrbenutzeranwendungen. Da bietet es sich an, die Daten bezüglich der Ansicht im Frontend zu speichern.

Access-Add-Ins programmieren

Sicher haben Sie im Laufe der Zeit schon einmal ein Add-In benutzt. Diese tauchen zu verschiedenen Gelegenheiten auf: Beim Erstellen von Tabellen (nicht mehr in aktuellen Access-Versionen) oder Abfragen, beim Entwurf von Formularen und Berichten, beim Hinzufügen von Steuerelementen oder auch global als Menü-Add-In. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst den Grundstein für die Erstellung eines Add-Ins für Ihre eigenen Zwecke legen.

Access-Objekt-Assistenten programmieren, Teil I

Während ein Add-In, wie wir es im Artikel »Access-Add-Ins programmieren« demonstriert haben, auch so genannt und im entsprechenden Ribbon-Menü verfügbar ist, nennen sich die übrigen Add-Ins »Assistenten«. Schauen wir uns also nun an, wie die Assistenten sich von den Add-Ins unterscheiden und wie Sie diese programmieren. Den Start machen wir dabei mit den Objekt-Assistenten, also solchen Assistenten, die Sie für die verschiedenen Objekttypen wie Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte über das Ribbon-Tab »Erstellen« aufrufen können.